Artikel in Kategorie: netzpolitik
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Falls heute Abend nichts im TV kommt: dctp.tv
Die TV-Brutzelbude (O-Ton Sixtus) dctp tourt in Person von Philip Banse gerade durch die Lande und produziert ebenso lange wie sehenswerte Interviews mit der deutschen Blog- oder um genauer zu sein “Medien mit Zukunft”-Elite.
Ich habe mal drei der Stücke ausgewählt. Das mit Mario Sixtus, weil er so kluge Dinge so sympathisch sagt…
… das mit Markus Beckedahl von netzpolitik.org, weil sein Thema so wichtig ist …
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NWZ: Die Gänsefüßchen-Piraten
Am Montag hatte ich mich nur gewundert, am Dienstag war es dann schon ärgerlich. Doch am gestrigen Mittwoch hat die NWZ mich dann ein wenig versöhnt:
In sämtlichen Infografiken zu den regionalen und lokalen Ergebnissen der Bundestagswahl fehlten sowohl am Montag als auch am Dienstag die Angaben für die Piratenpartei. Das allein wäre nicht weiter bemerkenswert. Parteien, die weit unter fünf Prozent bleiben, werden schließlich fast immer unter “Sonstige” subsumiert.
Die NWZ hatte sich jedoch die Mühe gemacht, eine “sonstige” Partei gesondert auszuweisen. In standesgemäßem Braun war abzulesen, dass die
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Rette Deine Freiheit
Der Macher von Du bist Terrorist Alexander Lehmann hat ein neues Video gemacht. Umfangreiche Informationen zum Hintergrund gibt es auf der zugehörigen Website und einem Weblog.
(via netzpolitik.org)
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Journalismus im Netz: Das Internet-Manifest
Gestern hat die “Crème brulée der Webexperten und Webjournalisten” (Jörg Wittkewitz) ein Internet-Manifest veröffentlicht. Es ist gewissermaßen die Antwort auf Hamburger bzw. Heidelberger Erklärungen und ähnlich gelagerte Elaborate aus Richtung Burda, Springer oder DJV.
Das Dokument wird intensiv diskutiert, erweitert, umgeschrieben, kritisiert und übel verrissen. Ein gut Teil der Kritik ist aus Sicht von Webworkern ohne Frage berechtigt. Etwa wenn Martin Recke von geballter Mittelmäßigkeit schreibt
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Ursula von der Leyen: Das war’s!
Ich gehöre ja zu denen, die in Sachen Netzpolitik trotz allem hartnäckig den Weg des Dialogs mit Ursula von der Leyen gesucht haben. Damit ist nun Schluss. Ich möchte mit dieser Person nicht mehr an einem Tisch sitzen oder auf andere Weise in Zusammenhang gebracht werden.
(via netzpolitik.org)








